Maine Coon - die sanften Riesen

Die Maine Coon sind eine robuste, naturbelassene Katzenrasse. Ihre Ursprünge liegen in Nordamerika. Über ihre Abstammung gibt es viele Geschichten, die aber nur auf Vermutungen basieren.

Die Katzen sind von auffälliger Größe, kräftig und besonders muskulös. Der lange Körper wirkt insgesamt kantig und steht auf langen Beinen mit dicht behaarten Pfoten. Ihren langen und buschigen Schwanz kann die Katze beim Schlafen um sich legen und ist so vor den kalten Wintern geschützt. Die Maine Coon haben ein seidiges Fell, schwer und wasserabweisend. Es ist länger am Hals und am Bauch, um die Katze vor Nässe und Kälte zu schützen. Die Ohren sind innen und obenauf stärker behaart als bei anderen Katzenrassen. Das Fell der Maine Coon braucht nur hin und wieder, besonders im Winter und während des Fellwechsels im Frühjahr gekämmt zu werden.

Die Kater haben im Durchschnitt ein Gewicht von 7 bis 10 kg und die Katzendamen erreichen im Durchschnitt 4 bis 6 kg. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, es gibt Kater mit einem Gewicht von bis zu 12 kg, aber auch Kater, die nicht über 6 kg kommen. Maine Coons entwickeln sich relativ langsam und erreichen ihr endgültiges Aussehen und Gewicht erst mit ca. 4 Jahren.

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